Systemgestützte Beratung für Praxen und MVZs

Das Betriebssystem
für Ihre Praxis.

Die Grundlage für eine robuste und effiziente Organisation.

Was beschäftigt Sie gerade am meisten?

Wählen Sie bis zu drei Themen – wir zeigen, wie PraxisKompetenz unterstützen kann.

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Passend zu Ihren Themen

Acht Themen – und was sie verbindet.

Sie sind enger miteinander verbunden, als es scheint: Am Ende geht es um Menschen, Können und Wachsen. Wir machen Ihre Stärken und Optimierungspotenziale sicht- und nutzbar.

So gehen wir es an

Unter Einbindung des Teams erfassen wir alle relevanten Aktivitäten Ihrer Praxis und ermitteln die notwendigen Kompetenzen. Dagegen spiegeln wir methodisch die Fähigkeiten, Eignungen und Wünsche der Belegschaft.

  • Stufe 2 · Aktivitäten im Team ermitteln
  • Stufe 3 · Kompetenzkatalog entwickeln
  • Stufe 5 · Kompetenzeinschätzung
  • Stufe 6 · Optimierte Zuordnung
Systemgestützt im Alltag
  • Auf einen Blick: Fähigkeiten und Vertretungsregeln
  • Wer macht was auf Basis objektiver Kriterien
  • Auslastungsanalyse: Wo ist Spielraum? Wo wird es eng?
Der konkrete Nutzen

Ein vollständiger Aktivitäten- und Kompetenzkatalog, eine Übersicht der Fähigkeiten Ihrer Mitarbeitenden und eine klare und faire Zuordnung für das Team mitsamt Vertretungsplan.

Ratgeber: Wie eine Vertretungsmatrix funktioniert
So gehen wir es an

Wir sprechen mit Ihrem Team und führen verschiedene Workshops und Analysen durch. So ermitteln wir Fähigkeitsverteilung, Wünsche, Stärken und identifizieren, wo es Risiken gibt.

  • Stufe 4 · Profile in Einzelgesprächen
  • Stufe 5 · Kompetenzeinschätzung
  • Stufe 6 · Optimierte Zuordnung
  • Stufe 7 · Entwicklungspläne festlegen
Systemgestützt im Alltag
  • Ausfallrisiko: welche Aufgaben an wenigen Personen hängen
  • Individuelle Entwicklungspläne mit Priorität und Zeithorizont
  • Mitarbeitergespräche mit festem Ablauf und Vereinbarungen, die dokumentiert sind
Der konkrete Nutzen

Wir machen sichtbar, wer Ihre Leistungsträger sind, welche Entwicklungswünsche im Team bestehen und welche Aktivitäten an wenigen Personen hängen. Wir entwickeln mit Ihnen zielgerichtet wirksame Personal-, Gesprächs- und Entwicklungslösungen basierend auf Ihrem Risikoprofil.

Ratgeber: Mitarbeitergespräch
So gehen wir es an

Aus dem Kompetenzkatalog leiten wir ab, was eine neue Person in welcher Reihenfolge lernen muss. Für Auszubildende entstehen Ausbildungspläne mit klaren Ausbildungszielen; die Schritte dahin legen wir gemeinsam in Entwicklungsplänen fest.

  • Stufe 3 · Kompetenzkatalog entwickeln
  • Stufe 7 · Entwicklungspläne festlegen
Systemgestützt im Alltag
  • Einarbeitungsplan mit Stationen, Meilensteinen und – wo sinnvoll – Mentorin oder Mentor
  • Standardisierte und effektive Ausbildungspläne für Auszubildende
  • Fortschritt und Einsatzbereitschaft je Person auf einen Blick
Der konkrete Nutzen

Eine klare Methodik und Struktur für die schnelle und wirksame Einarbeitung neuer Teammitglieder sowie ein effektiver, an der Ausbildungsordnung orientierter Ausbildungsplan mitsamt Dokumentation.

Ratgeber: Einarbeitung neuer MFA
So gehen wir es an

In moderierten Workshops macht jedes Teammitglied seine Stärken sichtbar. Daraus entsteht ein Bild, wo sich das Team ergänzt und wo blinde Flecken liegen. Die Ergebnisse der Kompetenzeinschätzung spielen wir anonymisiert ins Team zurück – als gemeinsame Grundlage, nicht als Rangliste.

  • Stufe 4 · Profile in Einzelgesprächen
  • Stufe 5 · Kompetenzeinschätzung
  • Stufe 7 · Entwicklungspläne festlegen
Systemgestützt im Alltag
  • Stärken-Profil: was jede und jeder Einzelne am besten einbringt
  • Teamdynamik: wo sich das Team ergänzt und wo blinde Flecken liegen
  • Vereinbarungen aus den Workshops mit Verantwortlichen und Termin nachhalten

Optional dazu, in ENTERPRISE enthalten: ein Kommunikationsworkshop zu Feedbackregeln, Besprechungsstruktur und Umgang mit Konflikten.

Der konkrete Nutzen

Ein Team, das seine Stärken kennt und gezielt einsetzt, Vereinbarungen, die nicht versanden – und weniger Reibungsverluste im Alltag.

Kostenloser Vorgeschmack: Ihr Stärken-Profil
So gehen wir es an

Gleich in der ersten Stufe erfassen wir Ihren Gerätepark mit Bestandsverzeichnis nach § 14 MPBetreibV, Prüffristen und Medizinproduktebuch. Danach folgen die Pflichtqualifikationen Ihres Teams. Der Befund zeigt jeweils, wo und bis wann Handlungsbedarf besteht.

  • Stufe 1 · Kickoff & Ist-Analyse
  • Stufe 3 · Kompetenzkatalog entwickeln
  • Stufe 4 · Profile in Einzelgesprächen
Systemgestützt im Alltag
  • Pflichtnachweise und Fristen je Person an einem zentralen Ort
  • Bestandsverzeichnis, Prüftermine und Nachweise je Gerät
  • Fälligkeiten im Blick, bevor etwas abläuft
Der konkrete Nutzen

Ein lückenloser Stand, den Sie jederzeit vorzeigen können – für Ihr Team wie für Ihre Geräte.

Ratgeber: Pflichtunterweisungen
So gehen wir es an

Wir richten die PraxisKompetenz-Plattform so ein, dass die täglichen Vorgänge an einer Stelle zusammenlaufen – und übergeben sie mit einer Plattformschulung an Ihr Praxismanagement.

  • Stufe 6 · Optimierte Zuordnung
  • Stufe 8 · Übergabe & Plattformschulung
Systemgestützt im Alltag
  • Einsatzplanung: wer ist wann wo eingeteilt
  • Abwesenheiten und Urlaubsanspruch an einer Stelle
  • Termine, Fristen und Geräteprüfungen in einem System
Der konkrete Nutzen

Weniger Suchen, weniger Nachfragen – ein Praxismanagement, das steuert, statt hinterherzulaufen, und mehr Zeit für Führungsaufgaben hat.

Die Plattform im Überblick
So gehen wir es an

Wir erfassen alle Aktivitäten mit Zeitaufwand und Delegationsfähigkeit und zeigen, welche ärztlichen Stunden das Team übernehmen kann – sofort oder nach Qualifizierung. Ihren Gerätepark nehmen wir schon in der ersten Stufe auf: was geprüft und gewartet werden muss und was eigentlich niemand mehr braucht. Die Vorschläge Ihres Teams holen wir in Workshops und Gesprächen ab.

  • Stufe 1 · Kickoff & Ist-Analyse
  • Stufe 2 · Aktivitäten im Team ermitteln
  • Stufe 6 · Optimierte Zuordnung
  • Stufe 7 · Entwicklungspläne festlegen
Systemgestützt im Alltag
  • Entlastungspotenzial: wie viele ärztliche Stunden je Woche das Team übernehmen kann
  • Medizinproduktebuch: jede Störung und Reparatur je Gerät – Grundlage für die Ersatzplanung
  • Aktionsplan: Ideen und Verbesserungen mit Verantwortlichen und Termin nachhalten

Optional dazu: der Investitions-Check Gerätepark – Ersatzfolge, Rücklage und Wartungskosten je Gerät – und eine gebündelte Angebotsanfrage für Prüf- und Wartungsleistungen. In ENTERPRISE enthalten: eine Prozessanalyse nach Lean-Methode.

Der konkrete Nutzen

Mehr ärztliche Zeit für ärztliche Leistungen, Gerätekosten, die planbar statt überraschend sind, und ein Team, das Verbesserungen selbst anstößt.

So läuft die Beratung ab
So gehen wir es an

Wir identifizieren, wie robust Ihre Praxis aufgestellt ist, wie reibungslos ein Wechsel der Leitung vollzogen werden kann und worauf dabei zu achten ist.

  • Stufe 1 · Kickoff & Ist-Analyse
  • Stufe 6 · Optimierte Zuordnung
  • Stufe 8 · Übergabe & Plattformschulung
Systemgestützt im Alltag
  • Dokumentiertes Können des Teams statt Hörensagen
  • Vertretungssicherheit und Ausfallrisiko auf einen Blick
  • Eine umfangreiche Sicht auf Entwicklungskosten und -maßnahmen auch nach der Übergabe
Der konkrete Nutzen

Eine objektive Sicht auf die Struktur und Resilienz Ihres Betriebs. Ein Argument mehr für den Wert.

Ratgeber: Praxisübergabe

Ihr Weg: acht Stufen, 10 bis 12 Wochen, im laufenden Praxisbetrieb.

Hervorgehoben sind die Stufen, die einen speziellen Fokus auf Ihre Themen haben. Die acht Stufen bauen aufeinander auf. Nach jeder Stufe erhalten Sie einen Befund mit klaren Handlungsempfehlungen.

  1. 1Kickoff & Ist-Analyse
  2. 2Aktivitäten im Team ermitteln
  3. 3Kompetenzkatalog entwickeln
  4. 4Profile in Einzelgesprächen
  5. 5Kompetenzeinschätzung
  6. 6Optimierte Zuordnung
  7. 7Entwicklungspläne festlegen
  8. 8Übergabe & Plattformschulung

Die acht Stufen im Detail

Welcher Umfang passt?

Den passenden Umfang klären wir gemeinsam im Erstgespräch – abhängig von der Größe Ihres Teams und Ihren Themen.

Passt zu Ihrer AngabeBASICStruktur & Überblick5 bis 8 Mitarbeitende

Aufgaben, Kompetenzen und Zuständigkeiten zum ersten Mal klar und sauber abbilden.

Passt zu Ihrer AngabePROFESSIONALEntwickeln & Binden9 bis 15 Mitarbeitende

Stärken sichtbar machen, gezielt entwickeln und das Team langfristig binden.

Passt zu Ihrer AngabeENTERPRISESteuern & Skalierenab 15 Mitarbeitende, MVZ, mehrere Standorte

Für MVZ, Praxisnetze und Betriebe mit mehreren Standorten – mit Schichtplanung und eigenem Qualitätsmanagement.

Jedes Paket durchläuft alle acht Stufen. Ein Wechsel zwischen den Paketen ist jederzeit möglich, ohne Datenverlust. Alle Leistungen im Vergleich

Sprechen wir über Ihre Themen.

Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten, unverbindlich. Ihre Themen geben wir auf Wunsch gleich mit – dann ist das Gespräch vom ersten Satz an konkret.

Erstgespräch zu diesen Themen
Unser Angebot

Drei Bausteine. Ein System.

Ein Beratungsprozess mit Befund nach jeder Stufe, die PraxisKompetenz-Plattform als Betriebssystem im Alltag und eine jährliche Fortschreibung. Das Ziel: Können, das nicht mehr an einzelnen Personen hängt.

PraxisKompetenz-Plattform

Das Betriebssystem im Alltag

Kompetenzen, Vertretung, Geräte und Fristen – sichtbar, steuerbar, jederzeit.

  • Kompetenzprofile für jede Person – Selbst- und Vorgesetzten-Einschätzung im Konsens
  • Auf einen Blick: wer beherrscht welche Aufgabe – und wer kann vertreten
  • Drei Kennwerte in Echtzeit: Befähigung, Ausfallsicherheit, Einsatzbereitschaft – mit der wirksamsten nächsten Maßnahme
  • Gerätepark mit Bestandsverzeichnis, Prüfterminen und Medizinproduktebuch
  • QM-Audit-Mappe auf Knopfdruck – auditfest und alltagstauglich
  • DSGVO-konform, Server in Deutschland · Zugang für alle inkludiert
Die Plattform erkunden →

Und danach: jährliche Fortschreibung – Investitions-Check Gerätepark (optional), Folgeberatung, Vergleich mit dem Vorjahr.

Keine Patientendaten Server in Deutschland 2FA-Pflicht und strikte Mandantentrennung Trust Center